Herzlich willkommen!
Wir, der Verein "Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich", wollen epilepsiekranken Menschen und ihren Angehörigen auf ihrem Weg mit der Krankheit leben zu lernen beistehen. Die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins soll helfen, Unwissenheit und tief sitzende Vorurteile gegenüber epilepsiekranken Menschen in unserer Gesellschaft abzubauen.
Das Team |
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 00:00 Uhr |
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Hinweise auf aktuelle Erscheinungen von Fachartikeln oder Büchern mit Links zu den entsprechenden Seiten
Neurologie & Psychiatrie
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Die oprktive und subjektive Erkennung epileptischer Anfälle ist von sehr großer pathophysiologischer und klinischer Bedeutung - ein Bericht über neuere Erkenntnisse und ein Plädoyer für das Elektrozephalogramm (EEG). ... mehr
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Zwischen Hilfestellung und Esoterik
In einer Serie widmet sich SELBSTHILFEkonkret dem breiten Spektrum komplementärmedizinischer Verfahren und nicht ärztlicher Methoden. In der letzten Ausgabe geht es um ein österreichischer Spezifikum - das Gewerbe der Energethiker. ...mehr
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Stiftung Michael
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Sport bei Epilepsie - neue Broschüre der Stiftung Michael
Die Stiftung Michael hat in ihrer Reihe "Schriften über Epilepsie" 2011 eine neue Broschüre herausgebracht. Es ist der 5. Band und trägt den Titel "Sport bei Epilepsie". Die Broschüre umfasst 76 Seiten und gliedert sich in folgende Kapitel: "Auswirkungen von Sport auf die Gesundheit von Menschen mit Epilepsie", "Welche Sportart ist die passende?", "Wo und mit wem kann ich Sport treiben?", "Wen sollte ich über meine Epilepsie informieren - Haftungs- und Rechtsfragen" sowie "Körperlich und sportlich aktiv im Alltag - wie schaffe ich das? "Die vorliegende Schrift zeigt, dass für Menschen mit Epilepsie etliche Möglichkeiten bestehen, Sport zu treiben, sei es allein oder in der Gruppe", so die Autoren. Und nicht vergessen: Sport trägt zur körperlichen und psychischen Gesundheit bei. ...mehr
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Psychotherapie hilft, die Krankheit Epilepsie besser zu verarbeiten
Wie andere Krankheiten ist auch eine Epilepsie manchmal mit starken psychischen Belastungen verbunden, die den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen können. Dann kann eine Psychotherapeutische Behandlung helfen, Konflikte und Ängste abzubauen und effektivere Verhaltensweisen für schwierige Situationen zu lernen. Außerdem kann sie helfen, die Krankheit und ihre Folgen besser zu verarbeiten. Durch die psychische Entlastung kann es zu einer deutlichen Verbesserung der Anfallssituation kommen, besonders dadurch, dass die Angst vor der Krankheit gemildert wird. Manchmal verbessert sich auch der Umgang mit den Medikamenten, so dass ihre Wirksamkeit erhöht wird. ...mehr
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LEA – Leben mit Epilepsie in der Arbeitswelt
Unterstützung für Menschen mit Epilepsie am Arbeitsmarktbei Arbeitsplatzsuche, Krisenintervention bei Problemen am Arbeitsplatz sowie Aus- und Weiterbildung bei jungen Erwachsenenweitere Infos unter www.epilepsieundarbeit.at
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Mittwoch, den 11. Mai 2011 um 08:05 Uhr |
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