In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Entstehung des Vereins. [Zum Artikel auf den Seiten 12,13]

 

 

Vorstandsmitglieder der Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich

 

Dr. Peter Pless, Präsident  

 

peter pless   
Mitten in meinem Leben hat mich die Epilepsie mit komplex-fokalen Anfällen eingeholt. In dieser Situation war es daher für mich sehr entscheidend, möglichst alle medizinischen Möglichkeiten auszuloten, insbesondere deshalb, weil bei mir die Medikamente nicht geholfen haben.Ich musste feststellen, dass die Behandlung durch einen guten Epileptologen sehr wichtig ist, aber mindestens genauso wichtig ist es zu lernen, wie man im normalen Leben d.h. in der Familie, mit Freunden und Nachbarn, vor allem aber auch im Beruf oder in der Schule damit umgeht. Dies war für mich der
Anlass, mich offiziell als Epileptiker zu „outen“ und zu versuchen, über die Funktion im Verein, anderen Betroffenen zu helfen.
 
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Maria Deutscher, Präsident Stellvertreterin

 

maria deutscher   
Ich heiße Maria Deutscher und habe Epilepsie seit meinem zweiten Lebensjahr. Im Jahr 2002 wurde ich operiert und war danach einige Jahre anfallsfrei.
 
Mit meiner Mitarbeit im Verein will ich auch anderen Leuten Mut machen den Kopf nicht hängen zu lassen - was sicher nicht immer leicht fällt. Derzeit bin ich mit Medikamenten gut eingestellt und es geht mir sehr gut.
 

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Erika Fassel, Schriftführerin

 

erika fassel   
Meine Familie sammelte Erfahrung mit der Krankheit „Epilepsie“ und unter anderem mit Fieberkrämpfen bereits im Kleinkindalter. Da Epilepsie in jedem Alter auftreten kann und bei Kindern gut heilbar ist, möchte ich meine persönlichen Erfahrungen in Bezug auf Kinder Eltern gerne weiter geben und Hilfe in der täglichen Bewältigung von div. Lebenssituationen anbieten. Österreich hat leider noch immer keine nichtmedizinische Beratungsstelle, sodass wir ehrenamtliche Mitarbeiter stets gefordert sind. Erste Hilfe, die Vernetzung, Informationsmaterial, div. Veranstaltungen und der gute Kontakt zu anderen Selbsthilfegruppen sind uns ein besonders großes Anliegen.
Eines sollte man noch bedenken, dass rd. 1 % der Weltbevölkerung an der Krankheit leidet und diese Zahl aufgrund der höheren Lebenserwartung nicht sinkt.
 
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Steinberger Andrea, Kassierin

 

2014 05 16 10.16.19   
Nachdem unser Sohn Peter mit acht Jahren einen Schlaganfall hatte, sind wir seit 1995 mit dem Thema "Epilepsie" konfrontiert. Bis zu diesem Zeitpunkt war mir nicht bewusst, dass Epilepsie jederzeit jeden unvorbereitet treffen kann. Es war lange Zeit sehr schwierig, fachgerechte Informationen über dieses Problem zu bekommen und wir sind sehr glücklich, dass Familie Pless diese Informationstätigkeit mit viel Engagement und Menschlichkeit übernommen hat, die schon längst fällig war.
Es ist so wichtig, Ansprechpartner zu haben, die einen verstehen und unterstützen. Auch Informationsaustausch ist mir sehr wichtig. Es befriedigt mich, diesen Verein der sich hauptsächlich durch Spenden finanziert, durch meine Mithilfe ein wenig unterstützen zu können.
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Rechnungsprüfung
 
Margarethe Firlinger (EIAK Elterninitiative für anfallskranke Kinder)

Prim. Priv.Doz. Dr. Michael Feichtinger
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Büroleitung
 

Mag.a Elisabeth Pless

 

elisabeth_pless
  
Epilepsie traf unsere Familie wie einen Hammerschlag. Es liegt eine schlimme Zeit hinter uns. Nach einem epilepsiechirurgischen Eingriff im Dezember 2004 war mein Mann einige Jahre anfallsfrei. Inzwischen sind die Anfälle wieder da - was noch kommt das wissen wir nicht. Wir gehen heute anders damit um als vor 2004.  Nicht immer gelingt der Versuch ein "normales" Leben zu führen - aber es wird immer besser. Die vielen Kontakte zu Gleichbetroffenen helfen uns dabei. Die Erlebnisse von Angehörigen epilepsiekranker Menschen sind andere als die der Betroffenen.  Der Austausch mit Gleichgesinnten hat mir bewusst gemacht, ich bin mit meinen Sorgen nicht allein. Ich weiß heute mehr denn je, dass meine Ängste nicht mein Leben und das meiner Familie bestimmen sollen.Mein Mann, meine Kinder und ich haben vieles erlebt und unsere Erfahrungen haben uns dazu bewogen gemeinsam mit anderen aktiv zu werden.
 
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Öffentlichkeitsarbeit

 

Tanja Doritsch    
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